Bedingungen Pflegezusatzversicherung Tarif PZV

 

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LEISTUNGSÜBERSICHT ASSISTANCE-PAKET

ZUR PFLEGEVERSICHERUNG

1. Höchstgrenze max. 2.750,- EUR

2. Höchstdauer für 6 Monate nach Versicherungsfall

3. Beförderung von Personen in die Pflegeeinrichtung

4. Umzug des Hausrats in die Pflegeeinrichtung

5. Menüservice, ein Hauptgericht pro Tag

6. Einkäufe, Besorgungen, Botengänge an bis zu 2 Tagen pro Woche

7. Wohnungsreinigung einmal in der Woche für 5 Stunden

8. Wäsche-Service einmal wöchentlich

9. Begleitservice, Fahrdienst bis zu 2 Tage in der Woche

10. Gartenpflege bis zu 2 Stunden wöchentlich

11. Schneeräumen, Laubbeseitigung bis zu 14 Tage

12. Tag- und Nachtwache bis zu 2 Tage

13. Kinderbetreuung soweit das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet ist

14. Haustierversorgung bis zu 7 Tage

15. Installation Hausnotrufsysteme bis 250,00 EUR

16. Pflegeschulung für nahe Angehörige der zu pflegenden Person

17. Ambulante Pflegedienste

18. Stationäre Pflegeeinrichtungen

19. Einrichtungen zur teilstationären und Kurzzeitpflege

20. Haushaltsunterstützende Dienstleistungen

21. Pflegemittel

22. Hausnotrufsysteme

23. Tag- und Nachtwachen

24. Pflegeschulungen bzw. Pflegeschulungseinrichtungen

25. Behinderten- und Krankenfahrdienste

26. Begleit- und Fahrdienst

27. Freizeitbetreuung

28. Leistungen der Krankenkassen

29. Leistungen der Pflegekassen bzw. der privaten Krankenversicherungen als

30. Träger der Pflegeversicherung

31. Beantragung von Pflegeleistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) - Elftes

32. Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung

33. Zuordnung der versicherten Person zu einer Pflegestufe nach SGB XI

34. Beantragung von Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) - Zwölftes

35. Buch (SGB XII) - Sozialhilfe

36. Antrag auf Feststellung des Vorliegens und des Grades einer Behinderung

37. sowie auf Ausstellung eines entsprechenden Ausweises nach dem

38. Sozialgesetzbuch (SGB) - Neuntes Buch (IX) - Rehabilitation und Teilnahme

39. behinderter Menschen

40. Benennung von Fach-/Ärzten

41. Pflegegerechte Wohnung; Verbesserung des Wohnumfeldes

42. Freizeit-, Bildungs- und Reiseangebote für Pflegebedürftige und deren

43. Angehörige

44. Kraftfahrzeughilfen, Kraftfahrzeugwerkstätten und Firmen für

45. behindertengerechten Umbau des Kraftfahrzeuges

46. betreute Rückkehr in die eigene Wohnung / das eigene Haus

47. Selbsthilfegruppen, psychologische Betreuung, Beratungseinrichtungen,

48. Verbände, Institutionen sowie soziale Einrichtungen und ggfs. Benennung

49. derselben

Absicherung des Pflegefalls sinnvoll

Der Tarif „DeutschlandPflege“ richtet sich an Frauen und Männer, die für den Pflegefall vorsorgen wollen. Das Besondere: Neben der klassischen Einstufung in die Pflegestufen 1 bis 3 koppelt der Versicherer Leistungen auch an eine Bescheinigung über eine Demenzerkrankung. Rund 1,2 Millionen Menschen in Deutschland leben mit dieser Diagnose. Die umfassende finanzielle Absicherung des Pflegefalls ist sinnvoll.

Pflegebedürftig und dement

Liegt neben der Einstufung in die Pflegestufen 1-3 ein Pflegegutachten über Demenz vor, die ursächlich dafür ist, dass die Kundin den Alltag nicht mehr bewerkstelligen kann, erhält sie doppelt so viel Geld pro Monat von der DFV: 600 Euro in der S-Variante, 900 Euro in der M-Variante bei Pflegestufe 1. Geld auch bei Betreuungsbedarf

Der Versicherer DFV gehört zu den wenigen, die Geld zahlen, wenn Leistung von der Pflegekasse unterhalb der Pflegestufen 1-3 fließt. Manche erhalten bereits Geld von der Pflegekasse, wenn ein Gutachter der Krankenversicherungen, MDK oder Medicproof, einen Hilfebedarf von weniger als 45 Minuten Grundpflege täglich feststellt. Zum Beispiel gehören dazu Pflegebedürftige, die hauptsächlich beaufsichtigt und betreut werden müssen, aber im Bereich der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung momentan nicht in dem Umfang Hilfe benötigen, dass es für eine Pflegestufe ausreicht. Die Kasse zahlt dann pro Monat 100 Euro Grundbetrag oder 200 Euro erhöhten Betrag, je nachdem, ob nach den Begutachtungsrichtlinien zwei oder drei Kriterien zur Feststellung eines erheblichen Betreuungsbedarfs erfüllt sind.

Keine Versicherungsbeiträge zahlen

Bei der DFV zahlen Kunden im Versicherungsfall keine Beiträge mehr. Dies gilt auch, wenn die versicherte Person in die Grundsicherung im Sinne der DFV-Bedingungen oder Pflegestufe 0 eingestuft ist. Auch bei Arbeitslosigkeit oder -unfähigkeit können Kunden einen Antrag auf Beitragsbefreiung bis zu 12 Monate stellen. Hingegen verlangen die meisten Pflegeversicherer eine durchgängige Beitragszahlung.

Extras dazubuchen

Kunden können bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit auch eine Sonderzahlung vom Versicherer DFV erhalten. Die 45-jährige Modellkundin, die eine Premium S-Variante abgeschlossen hat, erhält zum Beispiel einmalig 1 000 Euro. Das kann im Notfall helfen, muss aber auch vorher bezahlt werden. Will die Kundin einen Notgroschen von 10 000 Euro erhalten, müsste sie dafür monatlich 57,05 Euro zahlen. „Dies ist ein einzigartiger Vorteil“, schreibt die DFV auf ihrer Internetseite. Finanztest hat jedoch festgestellt, dass immerhin acht von 30 getesteten privaten Pflegezusatzversicherungen Sonderzahlungen in anteiliger Höhe des vereinbarten Pflegetagegeldes beinhalten.

Vergleich Versicherungsvergleich

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