Beitragstabelle für je 10 € Pflegetagegeld Allianz Tarif PZT Best Pflegezusatzversicherung gemäß Eintrittsalter

Eintrittsalter = Beginnjahr minus Geburtsjahr

 

Beispiel Mann Geburtsjahr  1951 Beginn 2011 Eintrittsalter = 2011 minus 1951= 6O Jahre Eintrittsalter

Gewünschtes Pflegetagegeld 50 € in Stufe III (100%) in Stufe II (60%)=30 € in Stufe I 30% = 15 € pro Tag

Ergibt Beitrag laut Tabelle unten: 11,66x5 = 58.30 € Monatsbeitrag

Bei Stationärer Pflege werden immer !00% in allen Pflegestufen geleistet, also 50€ schon in Stufe I

Vergleich Versicherungsvergleich

Deutsche Familienversicherung: Unisex Tarif PZV

Pflegezusatzversicherung Deutschlandpflege

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Die Unisextarife der DFV Deutsche Familienversicherung

Folgende DFV Deutschlandpflege Unisextarife stehen zur Auswahl:

 

Premium Plus 1, 2, 3, 4 mit Erhöhung Demenz 

Premium Plus ohne Erhöhung Demenz

Premium mit Verdopplung Demenz ohne BRG

Premium ohne Verdopplung Demenz ohne BRG

Demenz ohne BRG

Basis Plus mit Erhöhung Demenz ohne BRG

Basis Plus ohne Erhöhung Demenz ohne BRG

Basis mit Verdopplung Demenz ohne BRG

Basis ohne Verdopplung Demenz ohne BRG

DM Kombi Premium/Basis ohne BRG

DM Kombi Premium/Basis ohne BRG

Schutzengelgarantie Unisex

Ohne Beitragsrückgewähr (BRG)

 

Highlights zur DFV-DeutschlandPflege UNISEX

 

Versicherungsbedingungen Unisex Tarif für die Private Pflege-Zusatzversicherung (PZV)

der DFV Deutsche Familienversicherung AG Seite 1

 

Versicherungsbedingungen Unisextariffür die Private Pflege-Zusatzversicherung (PZV)

der DFV Deutsche Familienversicherung AG Seite 2

 

Versicherungsantrag, Antragsformular Tarif PZV Deutschlandpflege Unisex

 

DFV Deutsche Familienversicherung AG

26.01.2012

Pflege und Demenz: Praktische Unterstützung für den Ernstfall

Frankfurt/M. (ots) - "Schließen Sie Ihre Versorgungslücke im Pflegefall!". Mit dieser Aufforderung startete in dieser Woche die DFV Deutsche Familienversicherung AG Ihre reichweitenstarke TV-Kampagne zur Einführung der DFV-DeutschlandPflege. Die Kernbotschaft des neuen TV-Spots ist einfach und klar: Wer rechtzeitig und richtig privat vorsorgt, der kann die finanziellen Herausforderungen bei jeder Art der Pflegebedürftigkeit besser bewältigen.

Private Vorsorge im Fokus der erwarteten Pflegereform

Das Thema Pflege-Vorsorge hat in den letzten Wochen erneut einen brandaktuellen Bezug erhalten, denn die Bundesregierung plant eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung bei der vor allem die Eigenvorsorge gestärkt werden soll. Schon jetzt lastet auf der gesetzlichen Pflegeversicherung ein hoher Kostendruck. Dieser wird sich in den nächsten Jahren noch weiter verstärken, denn mit der steigenden Lebenserwartung wird es auch eine zunehmende Zahl von Pflegebedürftigen geben.

Tritt der Pflegefall ein, kommen erhebliche finanzielle Belastungen auf die Betroffenen zu, denn die gesetzliche Pflegeversicherung bietet, bereits heute, lediglich eine Sockelabsicherung. Die Versorgungslücke ist immens, unabhängig davon, ob die Pflege zu Hause oder in einem Pflegeheim stattfindet. Reicht das eigene Vermögen zur Bewältigung der Pflegekosten nicht aus, müssen die nahen Angehörigen finanziell helfen, denn eine Unterhaltspflicht gibt es auch von Kindern für ihre Eltern.

Neue Maßstäbe bei der Absicherung von Pflege und Demenz

Die finanziellen Dimensionen einer Pflegebedürftigkeit sind nicht zu unterschätzen, trotzdem ist das Thema Pflege-Vorsorge bei vielen Bundesbürgern noch nicht angekommen. Der TV-Spot soll daher, laut der Deutschen Familienversicherung, auch aufrütteln und aufklären. Insbesondere die Risiko-Absicherung von Demenzpatienten - ein zentrales, aber bisher von vielen Gesundheitsträgern vernachlässigtes Vorsorge-Thema wird durch den TV-Spot der Deutschen Familienversicherung in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Schon heute erkrankt jede zweite Frau und jeder dritte Mann im Laufe seines Lebens an Demenz. Bisher mussten Demenzpatienten, die noch körperlich fit sind und keiner Pflegestufe zugeordnet sind, mit einer Betreuungsleistung von maximal 200 Euro aus der gesetzlichen Pflegekasse auskommen. Der hohe Betreuungsaufwand, der bei solchen Demenzpatienten geleistet werden muss, verursacht jedoch Kosten, die um ein Vielfaches höher sind. Aus diesem Grund, sollte die finanzielle Absicherung des Pflegefalls umfassend, auch bereits im Demenzfall gegeben sein.

Mit der neu entwickelten DFV-DeutschlandPflege bietet die Deutsche Familienversicherung eine umfassende Risiko-Vorsorge an, die nicht nur alle Pflegestufen abdeckt, sondern bereits ab der Betreuungsleistung 1 - also unterhalb der Pflegestufe 0 - leistet. Damit wird eine Versorgungslücke geschlossen, für die bisher weder die staatliche, noch die private Pflegeversicherung eine bezahlbare Lösung gefunden haben.

"Wer sich ernsthaft mit der Absicherung von Pflegerisiken beschäftigt, der muss auch Lösungen für Demenzpatienten bieten. Mit der DFV-DeutschlandPflege möchten wir eine angemessene Hilfe bieten. Deshalb leisten wir bereits im Demenzfall und verdoppeln das Pflegegeld, wenn Demenz und Pflegebedürftigkeit in einer versicherten Pflegestufe zusammenfallen. Wenn sich also die Versorgungslücke vergrößert, dann erhöht sich auch die Unterstützung durch unsere Pflege-Zusatzvorsorge", so der Vorstand der Deutschen Familienversicherung, Philipp J.N. Vogel.

Pflegevorsorge mit einem flexiblen Leistungskonzept

Das Thema Pflegereform wird die Republik wohl noch länger beschäftigen. Mit der privaten Vorsorge, sollte jedoch nicht gewartet werden, bis es zu spät ist. Leider gibt es auch viele junge Menschen, die auf Grund eines Unfalls auf dauerhafte Pflege angewiesen sind. Wer früh mit der Vorsorge beginnt, der sichert sich zudem dauerhaft niedrige Beiträge und muss auch keine Gesundheitsprüfung im Alter fürchten. Und sollte die Politik dem Volk auch immer wieder neue Pflegereformen präsentieren: Die DFV-DeutschlandPflege bietet eine flexible Absicherung, bei der sogar eine Anpassung von Beitrag und Leistung noch nachträglich möglich ist. 

 

DFV, Vorstand der Deutschen Familienversicherung, über die drastischen Auswirkungen des Unisex-Urteils auf Bestandsverträge

: Herr DFV, das Thema Unisex hat Sie in den letzten Tagen des alten Jahres 2011 und Anfang dieses Jahres stark beschäftigt. Sie haben doch noch einige Monate Zeit?
DFV
: Eigentlich schon, wenn sich nicht abzeichnen würde, dass sich die Umstellung auf Unisex, anders als bisher erwartet, auch auf bestehende Verträge auswirken soll. Mich besorgen hieraus resultierende Auswirkungen auf das PKV-Neugeschäft im Jahr 2012.

: Was ist Ihr aktueller Kenntnisstand zu Unisex-Umstellungen im Bestand?
DFV
: Betrachtet man die aktuellen Verhandlungen zwischen PKV-Verband, BaFin und Bundesministerium für Wirtschaft, soll ein neuer Paragraf 12 h VAG eingefügt werden, der vorschreibt, dass spätestens zum 1. Januar 2013 alle zum 21. Dezember 2012 bestehenden Krankenversicherungsverträge auf Unisex umgestellt werden. In der Krankenvollversicherung ist darüber hinaus bei versicherten Personen, die das 65. Lebensjahr am 21. Dezember 2012 vollendet haben, geplant, die Unisex-Beitragserhöhungen zu kappen und auf jüngere Versicherte umzulegen. Gerade bei Gesellschaften mit großen und alten Beständen wird man also gleich zweimal zur Kasse gebeten.

 

 

: Warum setzt sich der PKV-Verband für die Beitragsanpassung im Bestand ein?
DFV
: Die Interessen im PKV-Verband werden von den Zwängen in der Krankenvollversicherung dominiert. Meine Kollegen aus der Branche der Krankenvollversicherung haben das Problem, dass Kunden nach Paragraf 204 VVG ein Tarifwechselrecht haben, das heißt alle Kunden, die sich durch Unisex besser stellen, werden in die neuen Tarife wechseln, was massive Verwerfungen im Geschlechtermix, als wesentlicher Kalkulationsgrundlage von Unisex, erwarten lässt. Eine verpflichtende Umstellung löst dieses Problem.

: Welche Auswirkungen hat die Thematik auf die von Ihnen angebotenen Tarife?
DFV
: Krankenzusatzversicherungen, die nach Art der Schadensversicherung kalkuliert sind, werden wohl von der Beitragsanpassung im Bestand nicht erfasst. Gleichzeitig haben wir bis auf eine Ausnahme schon heute nur Unisex-Angebote im Vertrieb. Das ist erfreulich, weil wir unseren Kunden so keine Beitragsanpassung zumuten müssen. Betroffen sind wir allerdings im Bereich der Pflegezusatzversicherung, die bisher aufgrund gesetzlicher Vorgaben zwingend bisexuell kalkuliert
wurde.

: Wie beurteilen Sie die Unisex-Auswirkungen in der Pflegezusatzversicherung?
DFV
: Je nach Alter werden die Beiträge für Männer zwischen 25 und 30 Prozent steigen, Beiträge für Frauen werden sich um 20 bis 25 Prozent reduzieren.

: Gehen Sie davon aus, dass die obligatorische Unisex-Anpassung im Bestand auch für die Krankenzusatz- und Pflegezusatzversicherung kommt?
DFV
: Das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen. Wir machen uns jedenfalls dafür stark, dass eine Unisex-Umstellung mindestens bei den Krankenzusatzversicherungen nicht gesetzlich vorgeschrieben wird. Wir halten es für unzumutbar und gegenüber den Kunden auch für nicht vermittelbar, dass Bestandskunden, die also rechtzeitig vorgesorgt haben, wesentliche Preissteigerungen in Kauf nehmen müssen, nur weil der EuGH 2011 in einem schlampig und oberflächlich abgefassten Urteil festgestellt hat, dass bisexuelle Tarifierungen den Tatbestand der Diskriminierung erfüllen, und die nationale Politik sich damit nicht befassen will. Bei meiner privaten Vollversicherung werde ich in jedem Fall auf dem Klageweg gegen eine Unisex-Beitragsanpassung vorgehen.

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: Warum sind Sie besorgt in Hinsicht auf die vertrieblichen Auswirkungen?
DFV
: Das erläutere ich Ihnen gerne am Beispiel der Pflegeversicherung, wobei die Systematik auf andere Produkte übertragbar ist. Wie will ich heute zur Pflegeversicherung beraten, wenn ich meinem Kunden keine Aussage zum Thema Beitragsanpassungen durch Unisex geben kann? Ich kann diesen Aspekt in der Beratung übergehen – das wäre nicht nur unfair, sondern auch unter Haftungsgesichtspunkten problematisch. Oder ich erörtere den Sachverhalt und muss in der Folge dafür Verständnis haben, wenn mein Kunde erst einmal abwartet, bis ich ihm klare Aussagen zum Umfang der Beitragsanpassung machen kann. Die Gefahr ist dann ein Erliegen des Neugeschäfts, bis zur Wiederherstellung einer verbindlichen Aussage zur Beitragsstabilität.

: Wann, glauben Sie, besteht Sicherheit bezüglich der Unisex-Beitragsanpassungen bei der Pflegezusatzversicherung?
DFV
: Ich hoffe sehr, dass die Politik in den nächsten Wochen Klarheit schaffen wird. Der Gesetzgeber wird sich damit erst Mitte nächsten Jahres befassen.

: Was ist Ihre Vertriebsstrategie zum Thema Pflegeversicherung?
DFV
: Wenn sich abzeichnet, dass keine Unisex-Beitragsanpassungen im Bestand vorzunehmen sind, werden wir diese auch nicht umsetzen. Im Geschäftsjahr 2012 wird es dann im Rahmen einer „Männer-Offensive“ darum gehen, Marktanteile zu gewinnen, denn letztmalig wird die Möglichkeit bestehen, sich 20 bis 25 Prozent günstiger zu versichern, als dies zukünftig der Fall sein wird. Das ist ein starkes Argument.

: Und was ist mit den Frauen?
DFV
: Wir haben kürzlich die DFV DeutschlandPflege UNISEX zum Vertrieb freigegeben. Den Tarif haben wir im Bereich der Leistungsdynamik im Pflegefall, einer erweiterten Nachversicherungsgarantie und Bedingungsverbesserungen in der Pflegestufe 0 nochmals verbessert. So untermauern wir unseren Anspruch, die leistungsfähigste Pflegetagegeldversicherung in Deutschland anzubieten. Dieser Tarif ermöglicht Frauen, bereits heute die aus Unisex resultierenden Beitragsvorteile in Anspruch zu nehmen. Vor diesem Hintergrund freue mich genauso auf unsere „Frauen-Kampagne“. Für den Fall, dass der Gesetzgeber nun die obligatorische Anpassung im Bestand verfügt, haben wir ein Angebot für Männer und Frauen, welches eben keine Fragen auf Unisex-Umstellungen mehr offenlässt. Unabhängig davon haben wir schon heute – also ein Jahr früher – den leistungsstärksten Unisex-Tarif im Bereich der Pflegezusatzversicherung. Wir sind damit die Einzigen, die allen Neuversicherten bereits seit dem 1. Januar 2012 Beitragsstabilität garantieren können.

 

 

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