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ARD Pressemeldung 29.11.2011
Die Deutschen werden immer älter - und pflegebedürftiger. Eine Studie der Krankenkasse Barmer-GEK bringt alamierende Zahlen zu Tage. Rund 75 Prozent der Frauen und die Hälfte aller Männer der heute über 30-Jährigen muss damit rechnen, im Alter pflegebedürftig zu werden.



Pflegereport 2010 Demenz dominiert in der Pflege

Laut Barmer GEK Pflegereport 2010 müssen fast jede zweite Frau und jeder dritte Mann damit rechnen, dement zu werden. 29 Prozent der männlichen und 47 Prozent der weiblichen Versicherten, die 2009 im Alter von über 60 Jahren verstarben, hatten eine Demenzdiagnose.
Gegenwärtig geht das Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen (ZeS) von 1,2 Millionen Demenzkranken aus. Für das Jahr 2030 prognostizieren die Wissenschaftler einen deutlichen Anstieg auf 1,8 Millionen und für 2060 auf 2,5 Millionen. Der Anteil der Demenzkranken an der Gesamtbevölkerung erhöht sich damit innerhalb von 50 Jahren um das Zweieinhalbfache von heute 1,5 auf dann 3,8 Prozent.
Die Studie stellt auch klar, dass Demenz fast zwangsläufig zur Pflegebedürftigkeit führt. Nur zehn Prozent der im Jahr 2009 verstorbenen Dementen waren nicht pflegebedürftig.
Mit der Demenz sind intensivere Pflegeverläufe verbunden, professionell erbrachte Pflegeleistungen werden viel stärker in Anspruch genommen. Demente Versicherte im Alter ab 60 Jahren haben bei Pflegebedürftigkeit zu rund 20 Prozent die Pflegestufe 3. Unter allen Pflegebedürftigen ab 60 Jahren liegt der Anteil lediglich bei zwölf Prozent. Abhängig vom Alter werden zwischen 40 und 70 Prozent der pflegebedürftigen Dementen in Pflegeheimen versorgt. Unter allen Pflegebedürftigen sind es hingegen nur 28 Prozent. Der höhere medizinische und pflegerische Betreuungsaufwand verursacht erheblich höhere Kosten. So liegen die monatlichen Aufwendungen der Sozialversicherungen für einen Demenzkranken durchschnittlich um rund 800 Euro höher als bei einer gleichaltrigen nicht dementen Person.
Auch der Anstieg der allgemeinen Pflegebedürftigkeit ist massiv: Unter den im Jahr 2009 verstorbenen männlichen Versicherten ist der Anteil der vormals Pflegebedürftigen von rund 40 Prozent im Jahr 2001 auf 47 Prozent in 2009 gestiegen, unter den verstorbenen Frauen entwickelten sich die Anteile im selben Zeitraum von rund 60 auf 67 Prozent. Damit werden schon von durchschnittlich mehr als 50 Prozent der Versicherten kurz vor dem Ableben Pflegeleistungen in Anspruch genommen.

Private Pflegezusatzversicherung der Barmer GEK

Pflegeversicherung: Drei von vier Frauen werden pflegebedürftig
Pflegebedürftig zu werden und auf die Hilfe von Angehörigen angewiesen zu sein, davor haben viele Deutsche besonders Angst. Wie hoch das Risiko ist, später ein Pflegefall zu werden, darüber klärt der aktuelle Pflegereport der Barmer GEK auf.
So lag das Risiko für Frauen im Jahr 2009 bei 72 Prozent. Bei Männern waren es immer noch 50 Prozent. Der Anstieg ist beträchtlich: Im Jahr 2000 hatte das Risiko für Frauen noch bei 65 Prozent und für Männer bei 41 Prozent gelegen.
Ebenso steigt die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland stetig an. Allein im Zeitraum von 1999 bis 2009 wuchs die Zahl der pflegebedürftigen Menschen um 16 Prozent auf 2,34 Millionen. Allein seit 2007 stieg die Zahl um 4,1 Prozent. Die Ursache dafür liegt in der Alterung der Bevölkerung - das altersspezifische Pflegerisiko bleibt dagegen konstant.
Generell wird der Begriff der Pflegebedürftigkeit mit höherem Alter assoziiert. Während fünf Prozent der 80-Jährigen und 20 Prozent der 90-Jährigen innerhalb eines Jahres pflegebedürftig werden, haben Kleinkinder und Kinder mit 0,1 bis 0,2 Prozent eine ähnlich hohe Pflegeeintrittswahrscheinlichkeit wie 50-Jährige und eine deutlich höhere als unter 50-Jährige.

Über Jahre hin gab es vor allem im Bereich der vollstationären Pflege Zuwächse. Seit 2009 ist der der Anteil der Pflegebedürftigen in stationärer Pflege minimal rückläufig. Im gleichen Zeitraum stieg der Anteil der Pflegebedürftigen, die über ambulante Pflegedienste versorgt werden. Viele Pflegedienste bieten nun auch einen ambulanten Pflegedienst an. Besonders kleine Pflegedienste haben den Bedarf an ambulanter Pflege erkannt und bieten eine professionelle Betreuung auch zu hause an. Allein in den Jahren zwischen 2007 und 2009 stieg der Anteil der ambulanten Pflege um 10 Prozent.
Nicht nur der Anteil derjenigen, die pflegebedürftig werden ist bei Frauen höher als bei Männern. Frauen sind auch länger pflegebedürftig als Männer. So überlebten Frauen, die im Jahr 1999 pflegebedürftig wurden, durchschnittlich 4 Jahre bzw. 51 Monate. Bei Männern waren es dagegen nur 3 Jahre bzw. 37 Monate.

Quelle: Barmer GEK

Beitragsentwicklung in der PKV

Pflegereport 2012 Barmer GEK

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