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Für wen ist der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung nicht sinnvoll?

1. Sie sind jünger als 45 Jahre: Denken Sie nicht an sich, sondern zuerst an Ihre Eltern! s. PlusMinus Video unten.
   Bedenken Sie die statistische Wahrscheinlichkeit des Pflegefalleintritts liegt für Sie in weiter Ferne
    vielleicht in 30 bis 40 Jahren. Bis dahin wird sich noch viel ändern. Mit Sicherheit werden wir eine ganz anderes gesetzliches
   Umfeld vorfinden. Wichtiger ist die gegenwärtig drohenden Risiken abzusichern, wie das Berufsunfähigkeitsrisiko durch eine
   private Berufsunfähigkeitszusatzversicherung , das Unfallrisiko oder
das drohende Pflegerisiko der Eltern. ´
   
Kinder haften für ihre Eltern: Hier besteht das Risiko für die Eltern im Seniorenalter einstehen zu müssen,
   denn der Eintritt deren  Pflegefallrisikos kann von heute auf morgen Ihre Existenz bedrohen. 
2. Hartz IV Empfänger, Aufstocker und Niedriglohnempfänger, Alleinerziehende:
   
Sie wissen heute schon, dass Sie im Alter von der Grundsicherung leben müssen. Das sind alle

  • die schon heute dauerhaft von Hartz IV leben
  • in prekären Arbeisverhältnissen im Niedriglohnsektor Einkünfte erzielen und
  • Alleinerziehende.
Für diesen Personenkreis macht es keinen Sinn eine private Pflegeversicherung zusätzlich
    abzuschließen: Der Sozialträger wird die Leistungen der privaten Pflegezusatzversicherung - wie bei der
    Riesterrente - um die erhaltenen Leistungen aus der privaten Pflegeversicherung kürzen!
    Hier übernimmt ohnehin das Sozialamt alle anfallenden Kosten!
Alle anderen Gutsituierten der 50plus Generation, sollten dieses Thema nicht verdrängen und handeln bevor es wegen bereits eingetretener ernster Vorerkrankungen zu spät ist.
Für ernstlich Erkrankte bleibt dann nur noch der  Pflege Bahr  übrig mit einem halben Jahrzehnt Wartezeit!

Leider kann es sich keiner aussuchen, ob er gesund oder als Pflegefall stirbt. Wenn ich den schnellen Gnadentod erlebe, waren zwar alle Beiträge für die Katz, dafür blieb mir aber eine lange Leidenszeit erspart. Wer voraussichtlich bis zum Eintritt in den Ruhestand zu den unterdurchschnittlich Verdienenden zählen wird, sonst kein Vermögen hat und auch keine betuchten Angehörigen, braucht keine Pflegeversicherung, da der Steuerzahler zu 100% für ihn aufkommt. Nur in diesem Fall kommt der Staat für die durchschnittlich anfallenden Kosten von ca. 3000 € auf.

Alle Anderen bekommen nur die Teilkaskoleistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Die betragen ca. 50% der anfallenden Kosten. Die Differenz muss der Pflegebedürftige dann allein schultern bis das Vermögen - falls vorhanden - aufgebraucht ist. Ist dies der Fall werden dann die Angehörigen wie z.B. Kinder oder Ehegatten in Regreß genommen. Erst, wenn dort nichts mehr zu holen ist, werden die Kosten vom Sozialamt ersetzt. Wer also die durchschnittlich zusätzlich zur Lebenshaltung anfallenden Kosten i.H.v. 1500€ aus eigenem Einkommen und Vermögen nicht aufbringen kann - oder will - der sollte sich schon Gedanken über den Abschluss einer Pflegezusatzversicherung machen:

Die Alternative ist sonst: Aufbrauchen des vorhandenen Vermögens oder wenn keines vorhanden die Angehörigen damit zu belasten. Insbesondere in jungen Jahren kostet eine private Pflegezusatzversicherung weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Beitrags der Pflegepflichtversicherung.

Kennen Sie das Pflegefallparadoxon?
Sie sind älter als 50  und gesund ohne große gesundheitliche Risikofaktoren, dann haben Sie eine überdurchschnittliche Lebenserwartung  und werden wahrscheinlich älter als 90 Jahre...
Dann steigt Ihr Risiko erheblich jenseits der 85 wegen Altersschwäche oder Demenz lange Zeit pflegebedürftig zu werden!
Das Pflegefall Paradoxon: Pflegefall Risiko verhält sich umgekehrt zum Kranken- und Berufsunfähigkeitsreisiko!
Bestes Beispiel: Frauen werden im Schnitt 5 Jahre älter als Männer. Als es bis 2012 noch getrennte
Tarife für Männer und Frauen gab, mußten  Frauen im Schnitt 40% mehr Beiträge bezahlen,
wegen der höheren Lebenserwartung und der damit verbundenen längeren Pflegebedürftigkeit.

Fazit: Eine gute Gesundheit schützt nicht vor dem Eintritt des Pflegefalls!
Es ist genau das Gegenteil der Fall!

Frauen müssen im Schnitt mit 75.000€ zu erwartenden Pflegekosten rechnen.
Männer fallen dagegen nur mit ca. 50.000€ zu Buche.

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